AM Mönchberg
Aktuelles aus der Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar
I N T R O
Liebe Leserinnen, liebe Leser,ein Nachmittag voller Gespräche, Aktionen und Begegnungen und eine ausverkaufte Comedy - Vorstellung am Abend – dies war der Tag der offenen Tür am ZSP im September. Die gute Resonanz bestätigt uns in unserem Anliegen, in den Dialog zu treten und über die Klinik für forensische Psychiatrie zu informieren sowie ihre vielfältigen Arbeitsbereiche und Angebote vorzustellen.
Ein wichtiges Element für den Austausch zwischen den Bürgern der Stadt Hadamar und der Klinik ist der Forensikbeirat, der Ihnen neben allen Mitarbeitern als Ansprechpartner zur Verfügung steht, auch oder gerade in kritischen Belangen. In dieser AM-Ausgabe stellen wir wieder ein Mitglied vor.
Seit geraumer Zeit wird das ZSP in einer neuen Rechtsform geführt – als gemeinnützige GmbH. Zugleich bildet es zusammen mit dem Klinikum Weilmünster und dem ZSP Rehbergpark in Herborn einen Klinikverbund, dem ich als Geschäftsführer seit Beginn des Jahres vorstehe. Viele Neuerungen sind seitdem auf den Weg gebracht worden, viele wird es noch geben. Alle stärken das unternehmerische Handeln und stellen damit einen unverzichtbaren Beitrag zur Zukunftssicherung und zur Festigung des Standortes Hadamar dar.
Ein aktuelles Thema ist die bauliche Weiterentwicklung der Klinik für forensische Psychiatrie: Ein namhaftes Architekturbüro ist nun beauftragt, die Planung für den Neu- und Umbau zu konzipieren. Bei der Weiterentwicklung des Standortes haben höchste Sicherheitsvorgaben Priorität. Sie können sicher sein, diese werden so umgesetzt, dass sie in das städtebauliche Bild passen. Wir werden über den Stand der Entwicklungen informieren und laden ein, das Gespräch zu suchen.
Martin Engelhardt
Geschäftsführer
Erfolgreich auf dem Weg der Resozialisierung – zehn bestandene Hauptschulabschlüsse
Ein Schulabschluss ist ein wichtiger Schritt auf den Weg in eine selbstverantwortliche Zukunft. Dies gilt auch oder gerade für die Patienten im Maßregelvollzug, wo das oberste Ziel der Behandlung eine lebenswerte straf- und suchtmittelfreie Existenz ist. Eine neue Perspektive haben zehn Patienten der Klinik für forensische Psychiatrie des ZSP Hadamar. Der Hauptschulabschluss bringt sie einem Leben ohne kriminelle Identität und Sucht entscheidend näher. Im Rahmen von kleinen Feierstunden wurden im Mai und Juni die Zeugnisse überreicht.
Über einen Zeitraum von neun Monaten wurden sieben Patienten und drei Patientinnen in Kooperation mit der Volkshochschule Limburg unterrichtet. Das Resultat von viel Disziplin, Fleiß und Ehrgeiz sind Abschlüsse mit sehr gutem bis gutem Ergebnis. Der ärztliche Direktor Ralf Wolf wies in seiner Rede während der offiziellen Zeugnisübergabe auf der Frauenstation darauf hin, wie wichtig es sei, Ziele zu setzen, an diesen festzuhalten und immer wieder zu erweitern. Das Ziel, einen Schulabschluss zu erlangen, um damit die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, sei erreicht; das dürfe die Absolventinnen mit Stolz erfüllen. Die Patientinnen freuten sich, „endlich etwas zu Ende gebracht zu haben“. Denn die Biographien zeichneten bis dato ein anderes Bild: abgebrochene Schul- und Ausbildungskarrieren schufen das Gefühl, nichts erreichen zu können und verringerten das Selbstbewusstsein. Mit dem Erlangen dieses Abschlusses und der Gewissheit, etwas aus eigener Kraft erlangen zu können, bessert sich das Selbstbild merklich. Dies trägt zur Stabilisierung der Persönlichkeit und damit zu besseren Resozialisierungsvoraussetzungen bei.
In der Feierstunde der Frauenstation sprachen neben Dr. Margarethe Philipp, der leitenden Abteilungsärztin, auch die Lehrer den Patientinnen ihre Glückwünsche aus und lobten den enormen Ehrgeiz und die große Motivation.
Weiteren Grund zu Feiern lieferte der Abschluss des Projekts „Englisch“. Barbara Fink unterrichtete fünf Frauen mit viel Engagement und Geduld in den Grundlagen der englischen Sprache. Eine individuelle Bescheinigung über die Teilnahme am Englischunterricht bessert die Bewerbungsunterlagen der Frauen merklich auf. Auch der Integrationskurs „Deutsch“, ebenfalls geleitet von Barbara Fink, konnte durch die Verleihung der Bescheinigung erfolgreich zum Abschluss gebracht werden.
3. Hadamarer Frauenfachtagung
"Puzzled Women - Von der Fragmentierung zur Integration" lautete der Titel der diesjährigen Frauenfachtagung, die im Juni zum dritten Mal in Hadamar stattfand. Ausgerichtet vom Behandlungsteam der Frauenstation in der Klinik für forensische Psychiatrie (KfP) stieß die Tagung auf ein großes überregionales Interesse.
Etwa 160 Experten aus dem gesamten Bundesgebiet setzten sich mit frauenspezifischen Aspekten der Themen Traumatisierung, Persönlichkeitsstörung sowie Gesundheit und deren Förderung, auseinander. Die frauenspezifische Betrachtung der Sucht- und Kriminaltherapie bildete den Schwerpunkt der Tagung mit dem Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten stetig zu optimieren.
Neben Vorträgen von hoch qualifizierten externen Referenten, kamen auch Mitarbei- 3. Hadamarer Frauenfachtagung terinnen des Hauses zu Wort, die in Kurzreferaten über ihre Arbeit berichteten. Diese stießen in der Zuhörerschaft auf großes Interesse. Das Konzept der von Männern getrennten Unterbringung, die den Frauen einen Schon- und Schutzraum bietet, damit sie konsequent an ihren zugrunde liegenden Problematiken arbeiten können, wurde von den Zuhörern honoriert und bestätigt. Dr. Margarethe Philipp, die Initiatorin und leitende Abteilungsärztin der Frauenstation, zeigte in ihrem Vortrag auf, dass die Patientinnen, die aus der stationären Unterbringung regulär entlassen wurden, bis heute suchtmittel- und deliktfrei leben. Das ist ein großer Erfolg, der sich auf die miteinander verzahnte Arbeit von forensischpsychiatrischer Fachambulanz, Kunst-, Arbeits- und Sporttherapie gründet.
Die Arbeitsschwerpunkte der forensischpsychiatrischen Fachambulanz stellte Sozialpädagogin Daniela Lambio in ihrem Referat anschaulich dar. Die Kunsttherapeutin Hildegard Schröder zeigte in einer kleinen Ausstellung von Patientinnen gefertigte Plastiken und Bilder und trug die Ergebnisse einer gemeinsamen Arbeit vor, die plastisches Arbeiten, Bewegung und Tanz vereinte. Die zum Teil lebensgroßen Gipspuppen (siehe Foto) sind das Ergebnis einer Projektwoche, an der Patientinnen und Mitarbeiterinnen der Frauenstation teilnahmen. Die dekorativen Figuren zeigten die individuellen, zum Teil wiederentdeckten Fähigkeiten der Patientinnen und gewährten einen Einblick in die Art, wie die Frauen sich selbst sehen.
Petra Jesse, Ergotherapeutin in der Klinik für forensische Psychiatrie, stellte das breit gefächerte Angebot der Arbeitstherapie vor und wies unter anderem auf schulische Maßnahmen hin: einige Patientinnen haben erst kürzlich mit sehr gutem bis guten Ergebnis ihren Hauptschulabschluss nachgeholt.
Auf die gestörte Körperempfindung traumatisierter Menschen zielten die Sporttherapeutinnen Martina Hahn und Katja Schubert ab. Sie präsentierten die eindrucksvollen Ergebnisse eines Tanzworkshops der Patientinnen und stellten eine positive Veränderung in der Körperhaltung und -wahrnehmung der Patientinnen fest.
Die Frauenfachtagung bot Gelegenheit, in einen regen Fachaustausch zu gehen, den eigenen Horizont zu erweitern und nicht zuletzt interessante Anregungen aus den verschiedenen Vorträgen mitzunehmen. Aufgrund der positiven Resonanz und der breiten Themenvielfalt wird es in zwei Jahren eine vierte Auflage der Hadamarer Frauenfachtagung geben.
WAS IST …
AM:
Am Mönchberg – Aktuelles aus der Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar
KfP:
Klinik für forensische (gerichtliche) Psychiatrie
LWV:
Landeswohlfahrtsverband Hessen
MRV: Maßregelvollzug
ZSP:
Zentrum für Soziale Psychiatrie
„Sachlich und vorurteilsfrei informieren“
Interview mit Josef Bill, Mitglied des Forensikbeirats Hadamar
AM: Herr Bill, in welcher Rolle sind sie Mitglied im Forensikbeirat?
Bill: Als Mitglied des Forensik- Beirates bin ich seit dessen Gründung im Juli 2003 in meiner Funktion als Vorsitzender der Fraktion der Freien Wählergemeinschaft (FWG) tätig. Gerade eine damals zum Teil sehr emotional geführte Diskussion über den Maßregelvollzug erschien es mir notwendig zu machen, die Bevölkerung der Stadt Hadamar sachlich und vorurteilsfrei zu informieren. Dabei galt es sowohl die berechtigten Sorgen der Bürgerinnen und Bürger zu beachten als auch die Chancen darzustellen, die sich durch die Einrichtung für die Stadt ergeben. Das Ziel war mehr Transparenz.
AM: Sie haben durch Ihre Tätigkeit am Landgericht Limburg, als Bürger der Stadt und als Mitglied im Forensikbeirat sicherlich einen besonderen Bezug zur Klinik. Welche Ziele und Wünsche verbinden sie mit ihrer Mitgliedschaft im Forensikbeirat?
Bill: Es ist unbestreitbar, dass mir die Einrichtung aufgrund des aus Ihrer Frage ersichtlichen Bezugs in besonderer Weise am Herzen liegt. Dabei gilt es aus unterschiedlicher Sicht die erkennbaren Probleme zu lösen und sich bietende Chancen zu nutzen. Als Stadtverordneter steht natürlich der Sicherheitsaspekt für die Bevölkerung ebenso im Vordergrund wie die für die Stadt Hadamar so wesentliche Frage der Arbeitsplatzsicherung der Bediensteten. Es ist für mich ein ermutigendes Zeichen, dass es gelungen ist, den Bestand der Krankenpflegeschule im ZSP zu sichern und sogar auszuweiten. Für die nahe Zukunft sehe ich einen besonderen und vordringlichen Schwerpunkt bei Fragen der Qualitätssicherung.
AM: Um auf Ihre Tätigkeit als Richter einer Strafkammer zurück zu kommen, welche Vorstellungen, vielleicht auch Hoffnungen, verknüpfen Sie mit der Verurteilung zu einer Unterbringung in einer Entziehungsklinik (Paragraph 64 StGB)?
Bill: Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen muss bei einer Einweisung in den Maßregelvollzug eindeutig der Gesichtspunkt der konsequenten und dauerhaften Behandlung der Suchterkrankung im Vordergrund stehen. Dazu bedarf es seitens der Betroffenen einer auf eigenem Antrieb beruhenden ernsthaften Auseinandersetzung mit der Suchtproblematik und inten- „Sachlich und vorurteilsfrei informieren“ Interview mit Josef Bill, Mitglied des Forensikbeirats Hadamar siven Mitarbeit an der Therapie. Für mindestens genauso wichtig halte ich jedoch die Schulung der Patienten hinsichtlich der Fähigkeit, alltägliche Probleme bewältigen zu können und vor allem die Übung der für die berufliche Integration notwendigen Kenntnisse und Einstellungen. Da schwer Suchtabhängige in der Regel vor ihrer Unterbringung häufig bereits seit längerem aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, muss für mich deshalb künftig als oberstes Ziel gelten, einer begleitenden beruflichen Bildung und der Schulung des Arbeitsverhaltens durch Arbeitsmöglichkeiten Priorität gegenüber einem bloßen Verweilen in der Eingangsstation einzuräumen.
AM: Aufgrund der Teilnahme an den Sitzungen des Forensikbeirates erhalten sie aktuelle Informationen aus erster Hand. Werden sie von der Hadamarer Bevölkerung auf ihre Mitarbeit angesprochen?
Bill: Von den Bürgern der Stadt Hadamar werde ich durchaus häufig auf das ZSP in Hadamar angesprochen. Dabei stehen weniger meine Betätigung im Forensikbeirat, sondern vielfach die allgemeinen Sorgen und Ängste der Bevölkerung im Vordergrund. Gerade weil die Zusammenhänge zwischen Maßregelvollzug und allgemeiner Psychiatrie in der Bevölkerung noch nicht genügend bekannt sind, muss zur Erhöhung der Akzeptanz weiterhin verstärkt auch direkt durch den Maßregelvollzug eine sachliche Aufklärung betrieben werden.
AM: Die Bürger der Stadt Hadamar bewegt vor allem der Sicherheitsaspekt der Forensik. Welche Botschaft haben sie für die Bevölkerung?
Bill: Bereits seit Jahren vertrete ich gerade auch in den städtischen Gremien die teilweise angefeindete Ansicht, dass bei so bezeichneten „dunklen Gestalten“ vorschnell auf den Maßregelvollzug gedeutet wird. Eine Umsetzung der Baupläne wäre im Übrigen mit einem zusätzlichen Sicherheitsgewinn nach außen und gleichzeitig einer Erleichterung der Aufgaben in der Einrichtung verbunden.
Als Botschaft für die Bevölkerung von Hadamar weise ich darauf hin, dass der Maßregelvollzug für junge Leute- unabhängig vom Maß des Verschuldens an der Situation - die letzte ernsthafte Chance darstellt, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Gelingt dies nicht, oder wird den Betroffenen nicht wenigstens diese Möglichkeit gegeben, erhöhen sich automatisch Gefahren und Belästigungen für die Allgemeinheit.
AM: Vielen Dank für das Gespräch!
Was ist „Maßregelvollzug“?
Mit Grundlegendem begann die Arbeit für die neuen Beiratsmitglieder. Zum besseren Verständnis erläutert Klinikdirektor Ralf Wolf den Begriff „Maßregelvollzug“: Der LWV übernimmt im Auftrag des Landes Hessen die Therapie und die gesicherte Unterbringung von psychisch kranken und suchtkranken Rechtsbrechern in seinen Kliniken für forensische (gerichtliche) Psychiatrie. In der Hadamarer Klinik werden ausschließlich suchtkranke Rechtsbrecher aufgenommen. Über die Einweisung ent- Was ist „Maßregelvollzug“? scheiden die Gerichte auf einer gesetzlichen Grundlage, die Klinik ist zur Aufnahme verpflichtet. Dies kann auch zu Überbelegungssituationen führen. Wolf erklärte, der Unterschied einer Therapie für suchtkranke Patienten zur Therapie psychisch kranker Patienten läge auch darin, dass die in Hadamar unterzubringenden Rechtsbrecher von Gesetzes wegen einen zeitlich begrenzten Aufenthalt durchliefen. Dies sei bei psychisch kranken Rechtsbrechern nicht der Fall.
Berufliche Weiterbildung dank hausinterner Qualifizierungsmöglichkeiten
In der KfP gibt es vielfältige Therapiemaßnahmen. Alle dienen dazu, beim Patienten die Voraussetzungen dafür zu schaffen, ein sucht- und straffreies Leben führen zu können. Ein wichtiger Bestandteil des therapeutischen Spektrums ist das Angebot für die Patienten, sich beruflich zu entwickeln, indem sie an verschiedenen hausinternen Qualifizierungsmöglichkeiten teilnehmen. Dabei gehen die fachliche Weiterbildung und die Aneignung von beruflichen Fähigkeiten Hand in Hand mit dem Erproben und Erlernen von Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Durchhaltvermögen. Im letzten Jahr wurden u. a. in folgenden Bereichen Schulungen angeboten, an denen Patienten erfolgreich teilnahmen:
1. Bundeseinheitliches Ausbildungsmodul Tischler / Schreiner
Das Ausbildungsmodul Tischler / Schreiner ist Teil eines handwerklichen Lehrberufs. Es bietet inhaltlich und zeitlich abgegrenzte Lerneinheiten, die zur Ausübung einer fachlichen Tätigkeit befähigen. Die Lerneinheiten sind wiederum Bestandteile einer Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf oder einer gleichwertigen Berufsausbildung.
Die Ausbildung unterliegt der Aufsicht der Handwerkskammer Wiesbaden. Nach 240 Stunden theoretischen und praktischen Unterrichts erfolgt die Abschlussprüfung. Sie beinhaltet sowohl eine schriftliche als auch mündliche Prüfung sowie ein Lehrstück, das erstellt werden muss.
Das Zeugnis dokumentiert mit der Darstellung der Lehrinhalte den Qualifikationszuwachs der Patienten, es gibt dafür bundeseinheitlich geregelte Vorgaben. Die Ausbildung „Bearbeitung von Vollholz und Herstellung einfacher Werkstücke“ absolvierten bislang vier Patienten, drei konnten sich damit für einen Praktikumsplatz qualifizieren, ein Patient sogar für einen Ausbildungsplatz.
2. Lehrgang im Arbeitsbereich EDV/Lager – Logistik mit Gabelstaplerführerschein
Der neunmonatige Lehrgang findet in Kooperation mit dem Berufsförderungswerk Limburg statt. Die Patienten werden in verschiedenen Softwareprogrammen für Lageristik und Logistik unterrichtet und können an dem eigenen Ausbildungsmodul zum Erwerb des Gabelstaplerführerscheins teilnehmen. Dieser Lehrgang fand zehn Teilnehmer, die nun Fachkenntnisse im vielfältigen Arbeitsbereich Lagerung vorweisen können.
Zahlen und Fakten
Sachstand Neustrukturierung der Sicherheitsstandards und der Therapie in der Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar
In einem europaweit ausgeschriebenen Vergabeverfahren konnten ein Planungsbüro für Architektenleistungen sowie ein Planungsbüro für die Gewerke Elektro, Heizung, Lüftung und Sanitär verpflichtet werden. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, mit der konkreten Entwurfsplanung für die baulichen Veränderungen der Klinik zu beginnen. Die Entwurfsplanung soll im kommenden Frühjahr abgeschlossen sein. Wir werden über den weiteren Verlauf berichten.
Sie haben Fragen zur Forensik?
Wir stehen Ihnen zur Verfügung!
Was bedeutet Maßregelvollzug? Wer ist dort untergebracht? Werde ich dadurch beeinträchtigt? Antwort auf diese und weitere Fragen geben wir Ihnen zum Beispiel im Rahmen eines Informationsgespräches. Interessierte Gruppen laden wir gerne zu Kaffee und Kuchen ins Klostercafé ein.
Weitere Informationen und Anmeldung:
Zentrum für Soziale Psychiatrie
Am Mönchberg gemeinnützige GmbH
Krankenpflegedirektion
Mönchberg 8
65589 Hadamar
Telefon 06433/917 252
pdl@zsp-hadamar.de
Sie können uns Ihre Fragen auch als Leserbrief stellen, den wir in der nächsten Ausgabe beantworten.
Zentrum für Soziale Psychiatrie
Am Mönchberg gemeinnützige GmbH
Klinik für forensische Psychiatrie
Mönchberg 8
65589 Hadamar
Telefon 06433/917 0
aerztl.dir.forensik@zsp-hadamar.de
www.zsp-hadamar.de
Geschäftsführer: Martin Engelhardt
Ärztlicher Direktor KfP: Ralf Wolf
Krankenpflegedirektor: Rainer Hönig
Vorsitzender des Forensikbeirates: Hans Beresko, Bürgermeister
Eine Gesellschaft der
LWV-Gesundheitsmanagement GmbH
und des LWV Hessen
Ständeplatz 2, 34117 Kassel
Telefon: 0561/1004 5300
info@lwv-gesundheitsmanagement.de
www.lwv-gesundheitsmanagement.de
IMPRESSUM
AM Mönchberg. Aktuelles aus der Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar
Herausgeber:
LWV-Gesundheitsmanagement GmbH
Unternehmenskommunikation und Marketing
Ständeplatz 2, 34117 Kassel
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Redaktion: Nadja Riemat / Ulrike Jung / Susanne Rosa, ZSP Am Mönchberg gemeinnützige GmbH
Martina Garg, LWV-Gesundheitsmanagement (verantwortl.)
Satz und Druck: Grafische Werkstatt von 1980 GmbH, Kassel
AM im Internet: www.lwv-gesundheitsmanagement.de.
AM erscheint zweimal jährlich. Weitere Exemplare können angefordert werden unter: 06433/917 248. Nachdruck und elektronisches Publizieren – auch auszugsweise – nur mit Genehmigung des Herausgebers.
Fotonachweis: ZSP Am Mönchberg, S. 3: privat.








